10 gute Gründe

Dafür stehe ich:

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1. Vernünftige Kommunalpolitik mit liberaler Färbung aber ohne Parteiquerelen. Zu oft kommt es schon in der „großen Politik“ vor, dass sinnvolle Initiativen abgeblockt werden, weil sie von einer bestimmten Partei stammen. Für derlei Spielchen ist in Teltow kein Platz. Die Devise heißt: Anpacken zum Wohle der Stadt – und zwar fraktionsübergreifend.

2. Entscheidungen, die von den Betroffenen auch gewollt sind. Die Bürger sollen in ihren Initiativen unterstützt werden, denn sie wissen am besten, was sie brauchen und was nicht. Das bedeutet: ● Förderung der Vereine, so wie es ihnen am meisten hilft ● Freizeitangebote, die dem Bedarf entsprechen ● Anliegerstraßenbau da, wo die Anlieger das wollen ● Keine neuen Supermärkte, wenn diese nicht benötigt werden, usw.

3. Unkomplizierte Lösungen für die kleinen Probleme. In Ihrer Wohngegend fehlt eine Sitzbank, ein öffentlicher Mülleimer oder ein Fahrradständer? Ihr Verein braucht Unterstützung für seine Jubiläumsfeier? Das sind Angelegenheiten, die sich unbürokratisch lösen lassen, wenn man nur will. Hierfür sind die Stadtverordneten aber immer auf Ihre Hinweise angewiesen!

4. Eine freie Wahl zwischen allen Verkehrsmitteln. Ich gebe nicht aus ideologischen Gründen der einen Fortbewegungsart Priorität vor der anderen. Teltow braucht flächendeckend intakte Geh- und Radwege. Teltow braucht ein sich ständig verbesserndes und wachsendes ÖPNV-Netz, auch nachts. Teltow braucht aber auch gute Straßen und eine ausreichende Anzahl von Parkplätzen. Wie der Einzelne am besten von A nach B kommt, muss er selbst entscheiden.

5. Eine sichere Stadt. Der Stellenabbau bei der Polizei ist unverantwortlich! Teltow übt hier jedoch bisher keinerlei spürbaren Druck auf die Landesregierung aus. Das muss sich ändern!

6. Eine saubere Stadt. Die Reinigung der Straßen reicht nicht aus. Auch der herumliegende Müll an mit dem Auto nicht zugänglichen Spazierwegen muss regelmäßig beseitigt werden. Zusätzlich sind genügend Mülleimer aufzustellen. Illegale Graffitis und Schmierereien sind innerhalb von drei Tagen zu entfernen. Gleichzeitig soll die Stadt legale Flächen für Graffitikünstler zur Verfügung stellen.

7. Keine Bevormundung des Bürgers. Über kommunale Satzungen regelt die Stadt viele Bereiche, die die Teltower ganz unmittelbar betreffen. Hier gilt es, Augenmaß zu bewahren. Die Stadt muss ihren Bürgern nicht bis ins kleinste Detail vorschreiben, welchen Baum sie in ihrem Garten pflanzen oder fällen dürfen.

8. Eine Kommunalpolitik, die mit dem Bevölkerungswachstum Schritt hält. Mit dem Zuzug vor allem junger Familien werden mehr Kitaplätze und Schulen gebraucht. Aber auch Wohnraum ist knapp und das Verkehrswegenetz muss ständig überarbeitet werden. Die Politik darf hier nicht träge sein, sondern muss schnell Lösungen finden.

9. Eine Stadt mit Aufenthaltsqualität. Teltow braucht eine lebendige Altstadt und eine Kanalaue, an der man gerne seine Freizeit verbringt, sei es zum Spaziergang oder beim Feierabendbier. Teltow braucht die Erhaltung der stadtnahen Grünzonen, wie etwa der Buschwiesen und der Rieselfelder. Teltow hat alles Potential, eine Stadt zu werden, in der man gerne flaniert und sich auf der Straße trifft. Daran möchte ich arbeiten.

10. Transparenz und Bürgerbeteiligung. Bürgerfragestunden vor der Stadtverordnetenversammlung sind eine Form der Beteiligung, die richtig und wichtig ist. Sie wird allerdings nur von wenigen wahrgenommen. Stadtteilkonferenzen, Rundschreiben und Bürgerbefragungen sind mögliche Ergänzungen. Um mit meinen begrenzten Möglichkeiten möglichst viele Teltower an ihrer Kommunalpolitik teilhaben zu lassen, werde ich diesen Blog nach der Wahl fortführen, um ggf. meine Arbeit als Stadtverordneter zu dokumentieren und zur Diskussion zu stellen.

Mit Herz und Verstand volle Kraft voraus für unser Teltow! Das ist mein Anspruch.

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